Albert Maucher-Preis für Geowissenschaften
Der Albert Maucher-Preis für Geowissenschaften wird in der Regel alle zwei Jahre an junge (bis etwa 35 Jahre) Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die hervorragende Forschungsergebnisse mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft erzielen konnten, "auch wenn sie dabei unkonventionelle Wege gegangen sind". Voraussetzung ist, dass die für den Preis vorgeschlagenen Wissenschaftler die DFG-Förderung selbst, das heisst mit einem eigenständigen und selbstinitiierten Projekt, eingeworben haben.
Den mit etwa 10.000 € dotierten Preis hat der Münchner Geologe Albert Maucher gestiftet, der zu Beginn seiner wissenschaftlichen Laufbahn durch die DFG gefördert wurde. Das Recht, Preisträgerinnen und Preisträger vorzuschlagen, haben die gewählten Fachgutachterinnen und Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft.